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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Meisterwerke in zwölf Museen

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) sind mit ihrem Bestand und Umfang die breitgefächertste Einrichtung im Kreis der Kulturellen Leuchttürme. Neben zwölf Museen gehören zu den SKD auch der Kunstfonds, das Gerhard Richter Archiv und die Kunstbibliothek. Mit ihren wunderbaren Kunstschätzen zählen die SKD zu den bedeutendsten Museen der Welt. Hervorgegangen sind die Sammlungen aus der Kunstkammer, die sächsische Kurfürsten Mitte des 16. Jahrhunderts anlegten. Unter kunstsinnigen Herrschern wie August dem Starken und seinem Sohn wuchs die Sammlung später zu einem prächtigen, repräsentativen Ensemble barocker Hofkultur an, von der noch heute die Sammlungen im Zwinger, Residenzschloss, Albertinum und Schloss Pillnitz zeugen.
Seit 2010 sind die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen in den Verbund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aufgenommen. Beide Sammlungen können damit ihr Potenzial mit gemeinsamen Projekten, Ausstellungen und Forschungsarbeiten in Zukunft noch besser ausschöpfen.



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